Müde Teams nach harten Europapokal-Auftritten – Mythos oder Wahrheit?

Von Hilfe

Seit Jahren schon geistert auch unter Sportwetten-Fans die Frage herum, ob es nach den stets ganz besonders harten Europapokal-Auftritten besonders müde Teams gibt oder aber nicht? Es ist mit Sicherheit kein Geheimnis, dass jedes hochrangige sportliche Ereignis, wie es der Europapokal nun einmal darstellt, den involvierten Teams das Letzte abverlangt. Bereits schon im Vorfeld gab es eine intensive und Kräfte zehrende Trainingsphase und nicht zuletzt ist auch schon die Anreise mit einigem Stress und mit Mühsal verbunden, von den eigentlichen sportlichen Begegnungen auf dem Rasen ganz zu schweigen.

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Ein Beispiel: der Europapokal des Jahres 2012

Im Jahre 2012 lieferte der seinerzeitige Europapokal ein anschauliches Beispiel, wie authentisch die These ist, dass dieser Wettbewerb den involvierten Mannschaften doch so einiges abverlangt und dass sie dadurch dann nicht selten in einen mehr oder weniger lange andauernden „Winterschlaf“ verfallen, um sich auf diese recht ungewöhnlich anmutende Art und Weise zu erholen. Aber auch unter den Sportmedizinern, welche die betreffenden Mannschaften betreuen, ist die Tatsache bereits schon hinreichend gut bekannt, dass die Körper der Athleten sich nach einem kräftezehrenden Ereignis, wie ihn der Europapokal nun einmal darstellt, stets diejenige Auszeit nehmen, nach denen ihre Physis verlangt. Wird diese Auszeit dem Körper nicht gewährt, dann reagiert er nicht selten nicht nur mit Leistungsabfall, sondern auch mit Spontanbrüchen der hoch belasteten Knochen und mit Muskel- oder auch mit Sehnenrissen.

Aber nun zurück zum bereits schon eingangs erwähnten Europapokal des Jahres 2012. In diesem Jahr „überwinterten“ alle 7 Bundesliga Teams, was einen historischen sportlichen Rekord markierte.

Der Druck auf die Athleten ist hier besonders stark

Keineswegs unterschätzt werden sollte jedoch auch der psychische Druck, welche mit der Qualifizierung zum Europapokal auf den einzelnen Spieler, wie auch auf die gesamte Mannschaft wirkt. Er trägt zusätzlich dazu bei, dass auch die seelische Konstitution der Athleten ausgelaugt und sie an ihre emotionalen Grenzen getrieben werden. Eine seelische Art von Auszehrung, die nur durch eine massive Erholungsphase im Anschluss an den Wettbewerb wieder wett gemacht werden kann.

Der Europapokal genießt in den entsprechenden sportlichen Disziplinen, in denen er regelmäßig ausgetragen wird, nämlich:

  • American Football
  • Baseball
  • Basketball
  • Eishockey
  • Faustball
  • Fußball der Herren
  • Fußball der Frauen
  • Handball
  • Hockey
  • Pétanque
  • Schach
  • Skibergsteigen
  • Tischtennis
  • Unihockey
  • Rugby Union
  • Volleyball
  • Leichtathletik
  • Wintersport

die stets ungeteilte und aller höchste Aufmerksamkeit der interessierten Weltöffentlichkeit. Alle betreffenden Stadien, in denen die entsprechenden Wettbewerbe ausgetragen werden, sind stets schon frühzeitig völlig ausverkauft und die Zuschauerzahlen bei den Live-Übertragungen der Begegnungen im TV sind und bleiben überdurchschnittlich hoch. Diese Fakten sind den nominierten und involvierten Athleten und Mannschaften natürlich aller bestens bekannt, so dass sie stets bemüht sind, ihr Bestes bei den Begegnungen zu geben und den hohen Anforderungen seitens ihrer Trainer und Sponsoren mindestens ebenso gut gerecht werden zu können, wie auch den Erwartungen ihrer Fans und aller Zuschauer, ob nun im Stadion oder daheim am TV-Gerät.

Einzelne Sportarten, wie zum Beispiel die entsprechenden Wettbewerbe und sportlichen Begegnungen beim Handball, können durch die Ausrichter und Veranstalter sogar mit beispiellosem Echo auch außerhalb von Europa vermarktet werden.

Fazit

Ein solcher sportlicher Höhepunkt verlangt natürlich seinen Tribut von Einzelathleten und Mannschaften, die in ihn involviert sind. Dies lässt sich keinesfalls leugnen oder ins Reich der Legende verbannen. Nach sportlichen Höhepunkten, auf die wochen- oder gar monatelang hin trainiert wurde, fallen Performance und physische Fitness von Sportlern und Mannschaften stets signifikant stark ab. Dies hängt mit körperlichem und seelischem Verschleiß durch das betreffende Ereignis zusammen. Aber nicht zuletzt auch stets mit der Tatsache, dass Sportlern und Mannschaften dann eine wesentliche Motivation und ein Antrieb fehlen.

Genannte Angebote und Aktionen beschränken sich eventuell auf Neukunden oder sind nicht mehr gültig. Grundsätzlich gelten die AGB des Sportwetten Anbieters. Ausführliche Details sind direkt auf der Webseite des Sportwetten Anbieters zu ersehen. Alle bei uns aufgeführten Tipps basieren auf der persönlich Meinung des Autors. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht. Sportwetten können süchtig machen. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. Spielteilnahme ab 18 Jahren.

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